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Ausbildung im Handwerk – so läuft´s

Eine Berufsausbildung im Handwerk ist abwechslungsreich, individuell und sie steckt voller Praxis. Das garantiert die Duale Ausbildung – um die uns übrigens viele Länder weltweit beneiden. Die duale Ausbildung kombiniert Arbeiten und Lernen. Das bedeutet konkret: Die Praxis gibt es im Handwerksbetrieb, die Theorie in der Berufsschule.

Ausbildungsdauer und verkürzte Ausbildung

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Je nach Beruf erstreckt sich die Ausbildung auf zwei bis dreieinhalb Jahre.

Eine verkürzte Lehrzeit ist möglich, falls Du:

  • den mittleren Schulabschluss, Fachhochschulreife oder Abitur nachweisen kannst oder bereits eine Berufsausbildung abgeschlossen hast  oder
  • 21 Jahre oder älter bist. 

Das Gästehaus der Handwerkskammer –
Mitten in Flensburg

© Handwerkskammer Flensburg

Genießen Sie die Vorteile - Sparen Sie wertvolle Fahrtzeit

Unser neues Gästehaus verfügt über helle Einzel- und Doppelzimmer mit komfortabler, behindertengerechter Ausstattung (EZ) sowie Flachbildfernseher, Sanitärbereich mit WC und Dusche sowie einem Parkplatz direkt vor der Haustür.

Unsere hauseigene Kantine bietet Ihnen ein abwechslungsreiches Speisenangebot mit drei Mahlzeiten pro Tag.

Eine eigene Küche mit Essplatz und voller Ausstattung bietet alles für die Selbstversorgung nach Schließung der Kantine.

Sie wohnen im schönen Johannisviertel absolut ruhig ohne Straßenlärm – nur wenige Gehminuten entfernt liegt die Altstadt von Flensburg oder die Hafenspitze mit Uferpromenade.

Praktikum im Ausland -

Das Handwerk bringt Dich überall hin. Zum Beispiel nach Frankreich.

Zielgruppe

Interessierte Auszubildende ab 15 Jahren aus einem handwerklichen Beruf, die ihre Ausbildung im Kammerbezirk Flensburg absolvieren und Auslandserfahrungen sammeln möchten.

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Das erwartet Dich

  • Ein zweiwöchiger Aufenthalt in Frankreich in der Region Pays de la Loire in den Herbstferien
  • Du bist nicht allein, sondern du reist mit einer Gruppe von 10 Auszubildenden
  • Ihr werdet von zwei qualifizierten Betreuern begleitet, die die ganze Zeit eure Ansprechpartner sein werden
  • Wohnen und verpflegt wirst du in einem Gästehaus der französischen Partnerkammer
  • Hier lernst du auch die Unterschiede zwischen den Werkstätten und Schulungsräumen in Frankreich und Deutschland kennen
  • Du hast Praktikumsschnuppertage in einer französischen Kfz-Werkstatt und wirst dort von den Gesellen und Ausbildern in Empfang genommen
  • Dein Aufenthalt in der Region wird von einem kulturellen Programm umrahmt

Warum du dabei sein solltest

  • Du erweiterst deinen Horizont und machst neue Erfahrungen
  • Du lernst andere oder neue Lernmethoden und -techniken kennen
  • Du lernst ein neues Land, neue Menschen und andere Kultur kennen
  • Du lernst mit unterschiedlichen Anforderungen umzugehen und gewinnst an Selbstvertrauen
  • Du hast Interesse, durch Erhalt des Europasses deine Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen

Teilnahmevoraussetzung

  • Du hast Spaß an deinem Ausbildungsberuf, willst aber über den Tellerrand hinaussehen
  • Du möchtest sehen, wie dein Beruf in einem anderen Land ausgeübt wird
  • Du hast Lust, eine andere Kultur und Sprache kennenzulernen

Das Projekt wird gefördert durch:

Wir begleiten Dich!

Jennifer Wulf

Telefon 0461 866-236
Telefax 0461 866-436
j.wulf@hwk-flensburg.de

Christoph Wust

Telefon 0461 866-244
Telefax 0461 866-444
c.wust@hwk-flensburg.de

Unser Büro ist ein wenig versteckt im Kellergeschoss - schau auf dem Gebäudeplan!

Mehr als nur eine Pflicht: Die überbetriebliche Ausbildung

Die "überbetrieblichen Unterweisungslehrgänge" – kurz ÜLU – erfüllen eine zentrale Aufgabe. Das verpflichtende Angebot ergänzt Deine Ausbildung im Betrieb in vielen Ausbildungsberufen.

© Handwerkskammer

Wissen und Können in der ganzen Breite Deines Berufs

Das Ziel: unabhängig davon, worauf sich ein Ausbildungsbetrieb spezialisiert hat oder wie groß er ist, werden so Wissen und Können über die ganze Breite Deines Lehrberufes sichergestellt – stets auf Höhe des technischen Fortschritts. 

Alles dabei

Erfahrene, speziell geschulte Handwerksmeister/-innen vermitteln in den Kursen zum Beispiel Fertigkeiten und Kenntnisse, die laut Ausbildungsrahmenplan zu einem Beruf gehören, im Betrieb aber nicht vollständig abgedeckt werden können.

So viel Ordnung muss sein

Für jeden anerkannten Ausbildungsberuf gibt es spezielle Verordnungen. Sie regeln zum Beispiel die Dauer, Lehrinhalte und Rahmenpläne, aber auch die Inhalte der Prüfungen. Dieses Regelwerk sind für Betriebe und Auszubildende gleichermaßen verbindlich.

Ausbildungsberaterin

Tara Schütte
Zuständig für die Landkreise: Flensburg, Schleswig-Flensburg, ehemaliger Landkreis Eckernförde

Telefon 0461 866-126
Telefax 0461 866-326
t.schuette@hwk-flensburg.de

Jennifer Bekermann
Zuständig für die Landkreise: Nordfriesland, Dithmarschen, ehemaliger Landkreis Rendsburg

Telefon 0461 866-129
Telefax 0461 866-329
j.bekermann@hwk-flensburg.de